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Aktuell

GFL2 Süd
Canes DD 28:7
Pikes RNB 6:14
Frnkn Wiesb. 21:28

Tabelle

GFL2 Süd
1 Hurricanes 24 : 4
2 Phantoms 20 : 8
3 Knights 20 : 8
4 Bandits 16 : 10
5 Diamonds 10 : 18
6 Twister 9 : 19
7 Hornets 6 : 22
8 Pikes 5 : 21
Komplette Tabelle

Diamonds-News


Gegner 2010

Franken Knights

Bereits im Herbst 1983 wurde der erste Footballverein in Rothenburg gegründet: Die „Rothenburg Knights”. Schon zwei Jahre später konnten die Ritter ungeschlagen in die 1. Bundesliga aufsteigen, aus der sie sich aber 1987 wieder verabschieden mussten.

Der nächste Aufstieg erfolgte dann 1992, doch schon 1994 fand man sich in der 2. Bundesliga wieder. 1995 änderte sich Einiges: Die Ritter zogen von Rothenburg nach Würzburg und nannten sich „Franken Knights”. Bereits ein Jahr später machten die Knights den Umzug wieder rückgängig — der Name indes blieb.

1999 gelang dann erneut der Aufstieg in die 1. Bundesliga, wo man 2000, 2002 und 2003 jeweils das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft erreichte. 2004 hatten die Ritter dann weniger Glück: Aufgrund des kleinen und durch Verletzungspech dezimierten Kaders belegte man nur den vorletzten Platz. Wegen einer notwendigen finanziellen Konsolidierung entschloss man sich in Rothenburg, 2005 in der 2. Bundesliga „GFL2” anzutreten. Dort spielt man seit dem mit wachsendem Erfolg und errang 2007 und 2008 jeweils die Vizemeisterschaft. 2009 erreichte man sogar die Aufstiegs-Relegation, wo man sich aber den Munich Cowboys geschlagen geben musste.


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Hanau Hornets

Die „Hanau Hornets” gibt es unter diesem Namen seit 1999 als sportlichen Nachfolger der „Hanau Hawks”, welche beachtliche Erfolge feiern konnten: Nach der Gründung 1979 spielte man bis 1991 in der 1. Bundesliga und erreichte mehrmals die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft.

Nach der Saison 1998 wechselte schließlich ein großer Teil des Kaders zu den Aschaffenburg Stallions, und man musste in Hanau kleinere Brötchen backen. Die Hawks wurden aufgelöst und die Hornets traten ihre Nachfolge an, jedoch mit wenig Erfolg. Das hoffnungslos unterlegene Team verlor jeden Partie in der 1. Bundesliga und mussten den Weg in die Zweitklassigkeit antreten.

Doch auch in der 2. Liga hatten die Hornissen kein Glück: Sie zogen ihr Team zurück, um einen Neuanfang zu starten. Bis 2003 hatten man sich tatsächlich wieder in die 2. Liga hochgearbeitet, in der man bis 2007 verweilte. Nach dem Abstieg in die Regionalliga folgte zwei Jahre später der erneute Aufstieg in die GFL2.


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Holzgerlingen Twister

Die Mannschaft wurde 1997 durch den Zusammenschluss der Sindelfingen Gators und der Holzgerlingen Saints gegründet. Die Holzgerlingen Saints existierten bereits seit 1989, während die Sindelfingen Gators 1992 durch ehemalige Spieler der Saints gegründet wurden. Dadurch entstand in den Folgejahren eine enorme Rivalität zwischen beiden Vereinen, bis die Gators 1997 in der laufenden Saison den Spielbetrieb einstellen mussten. Sie fusionierten noch im gleichen Jahr mit den Saints, um den Fortbestand des Sports in der Umgebung zu sichern.

Jahrelang konnten die Twister sich sportlich nicht wirklich weiterentwickeln. Erst als 2001 eine Jugendmannschaft gegründet wurde, wurde ein Aufwärtstrend eingeläutet.

Im Jahr 2008 blieb man in der Oberliga Baden-Württemberg ungeschlagen und stieg als Meister in die Regionalliga Mitte auf. 2009 wurden sie als Aufsteiger auf Anhieb Vizemeister und konnten sich so zusammen mit den Hanau Hornets für die Relegation zur GFL2 qualifizieren. Der Relegationsgegner Kirchdorf konnte bezwungen werden, und der Aufstieg war perfekt.


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Kaiserslautern Pikes

Die Pikes aus Kaiserlautern sind ein sehr junger Verein und wurden erst 2003 gegründet. Sie gingen aus den Kaiserslautern Cougars hervor. Schnell spurtete man durch die Landes- und Oberliga, um sich 2006 in der Regionalliga wiederzufinden. 2008 gewann man dort die Meisterschaft und qualifizierte sich für die Aufstiegs-Relegation in die GFL2. Da der Zweitplatzierte der Regionalliga Süd (die Starnberg Argonauts) dort nicht antrat, stiegen die „Hechte” kampflos in der GFL2 auf.

2009 hatte man sich als Neuling den Klassenerhalt als Ziel gesetzt, welches mit Platz 6 auch erreicht wurde.


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Rhein-Neckar Bandits

Die Rhein-Neckar Bandits aus Mannheim entstanden aus einem Zusammenschluss der Hockenheim Renegades und der Heidelberg Toreros. Nach der Fusion 2003 trat man 2004 in der Oberliga an, in der man sogleich ungeschlagen die Meisterschaft holte. Ab 2005 spielte man erfolgreich in der Regionalliga, ehe man sich dort 2008 durch den Vizemeistertitel für die Aufstiegsrelegation qualifizierte. Nach zwei Siegen gegen die Aschaffenburg Stallions gelang tatsächlich erstmals der Schritt in die GFL2.

Das Zweitliga-Jahr 2009 beendeten die Bandits auf Rang 5.


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Saarland Hurricanes

Die geschichtliche Entwicklung der Saarland Hurricanes ist nicht ganz einfach zu durchschauen: 1982 gründeten sich die „Saarlouis Hurrikans”, die sich zwei Jahre später in „Dillingen Hurrikans” umbenannten, während in Saarlouis die „Saarlouis Wölfe” entstanden.

1989 stellten die Wölfe den Spielbetrieb jedoch wieder ein, und viele Spieler schlossen sich den „Dillingen Hurrikans” an, die sich nun in „Dillingen Steelhawks” unbenannten. Im selben Jahr entstanden die „Saarbrücken Ghostbusters”, die zwei Jahre später aus lizenzrechtlichen Gründen den Namen in „Saarbrücken Wölfe” wechselten.

Diese beiden Teams (Steelhawks und Wölfe) existierten dann bis 1996 parallel, ehe sie 1997 fusionierten und sich den neuen Namen „Saarland Hurricanes” gaben. Diese spielten ab 1997 in der 2. Bundesliga Süd, ehe sie 2000 (trotz einer Niederlage bei den Diamonds) den Aufstieg in die GFL erreichten. Von 2001 bis 2004 belegten die „Canes” dann in der höchsten Deutschen Spielklasse stets Rang 5, bevor sie 2005 unter Headcoach Kirk Heidelberg auf Platz 4 landeten und in die Playoffs einziehen konnten. Dort unterlagen sie dem späteren Deutschen Meister Braunschweig Lions. 2007 belegte man schließlich mit nur einem Sieg den letzten Platz und musste in die GFL2 absteigen.

2009 erreichten die Hurricanes Platz 4 in der GFL2, wobei sie erst am letzten Spieltag durch einen Sieg der Diamonds in Saarbrücken von Rang 3 verdrängt wurden.


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Wiesbaden Phantoms

Die Wiesbaden Phantoms zählen wie die Diamonds zu den Traditionsteams in Hessen und wurden 1984 gegründet. 1985 startete man in der Regionalliga, um schon ein Jahr später in die 2. Bundesliga aufzusteigen. 1986 und 1989 kreuzten sich die Wege der Phantoms und Diamonds zum ersten Mal; die Bilanz war damals ausgeglichen 2:2.

Bis Mitte der Neunziger Jahre zeigte die Erfolgskurve allerdings wieder nach unten, bis man 1997 keine Mannschaft mehr melden konnte. Dann ging es wieder schnell bergauf: Zwei direkte Aufstiege, und schon stand man wieder in der Regionalliga. Dort belegte man 2000 bis 2002 zwar immer vordere Ränge, der Aufstieg gelang aber erst 2003. Seit 2004 spielen die Phantoms in der GFL2 immer oben mit, der Aufstieg in die oberste Spielklasse gelang aber nicht.

Die Lokalderbies zwischen Wiesbaden und Darmstadt sind inzwischen legendär. Von den vier Duellen 2004 und 2005 konnten die Diamonds drei gewinnen, wobei jedes der Spiele erst in den letzten Sekunden entschieden wurde. Beim Aufeinandertreffen dieser beiden Teams ist Spannung schon fast garantiert.


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